Protokoll der GEV vom 14. März 2017

Protokoll der GEV am 14.3.2017, 18:00 – 20:00
Björn Budack – Elternvertreter Jül 1
1. Genehmigung des Protokolls, es gibt keine Ergänzungen.
2. Projektwoche
Das Feedback zur Projektwoche ist positiv, von Eltern und von Kindern. Insbesondere die Präsentation der Projekte am Freitag wurde sehr positiv aufgenommen und war für die Kinder eine schöne Gelegenheit ihre Ergebnisse den Eltern zu präsentieren. Frau Mandera-Meyer war sehr erfreut über die große Zahl an Eltern die teilgenommen hatten. Insgesamt besteht der Wunsch häufiger oder jährlich Projektwochen durchzuführen. Frau Thiess wies darauf hin, dass die Projektwoche für das pädagogische Personal eine große Kraftanstrengung gewesen ist.
Vorschläge für eine nächste Projektwoche:
– Die Eltern bei Planung, Durchführung und Aufräumen einbeziehen.
– Frau Holdenried: Eventuell keine Früh- und Spätbetreuung im OGB um die
Erzieherinnen und Erzieher noch besser einzubinden.
– Rollenspiele könnten besser angekündigt werden.
3. ESB (Einschulungsbereiche)
Mit dem neuen Zuschnitt der Einschulungsbereiche zum Schuljahr 2018/19 wird eine kleine Ecke im Dreieck Skalitzer Straße / Görlitzer Straße an die Hunsrück-Grundschule abgegeben . Dadurch wird die Zahl der Kinder für die Fiechtelgebirge Grundschule auf 75 Kinder pro Jahr sinken Dieses Jahr gibt es 87 Anmeldungen auf 46 Schulplätze, 25 Kinder sollen an die Hunsrück GS verteilt werden.
Nach Ansicht der Eltern ist der neue Zuschnitt der Einschulungsbereiche auch keine letztgültige Lösung, es fehlt offensichtlich eine tragfähige Idee für ein nachhaltiges Konzept.
Die Bürgermeisterin Monika Herrmann hat vorgeschlagen, eine Bildungskonferenz im Bezirk durchzuführen, mit diesem Vorschlag gehen Eltern der 5 betroffenen Grundschulen in ein
Gespräch mit Stadtrat Andy Hehmke am 15. März.
folgende Themen sollen auch angesprochen werden:
– Einschulungsbereiche
– Das ausstehende Lärmgutachten und die Lärmmessung im OGB
– Die Klassenfrequenzen
– Möglichkeiten Räume in der Umgebung zu nutzen
– Ein/ und Umbauten der Flure, damit sie als Teilungsfläche genutzt werden können.
Insgesamt geht es darum, mehr Raum die vorhandenen Lernkonzepte zu haben. Frau Mandera-Meyer führt aus, dass es voraussichtlich keine Investitionen in Kreuzberg geben wird so lange nicht alle freien Plätze an den Schulen ausgeschöpft werden. Gegenwärtig wird in Friedrichshain investiert, da dort die Gefahr besteht, dass nicht alle Kinder einen Schulplatz bekommen.
Nachtrag zum Gespräch mit Andy Hehmke: Der Stadtrat zeigt kein Interesse an einer Bildungskonferenz, er sieht für den Bezirk keinen Handlungsspielraum, solange die für unsere Region berechneten Plätze nicht belegt sind. Die teilnehmenden Eltern planen als Reaktion eine weitere Vernetzung und werden unser Anliegen an den Senat adressieren.
Die akuten Probleme, die vor allem auch das Schulkonzept beeinträchtigen sind Probleme bei der Klassenteilung, Lärm im OGB und Einschränkungen in der Stationenarbeit. Frau Mandera-Meyer wies darauf hin dass diese Probleme auch in der Argumentation genutzt werden.
Der Senat hat einen Sanierungsbedarf von ca. 6,5 Mio Euro an unserer Schule festgestellt. Es ist aber nicht abzusehen dass diese Mittel auch bereitgestellt werden.
4. Lerntheke
Auf dem Flur vor Jül 7 steht ein Modell der Lerntheke. Für alle Klassen gibt es bereits die zugeschnittenen Teile im Keller und Frau Fritsch leitet interessierte Eltern gerne dazu an sie zusammen zu bauen. Ein Akkuschrauber sollte dann mitgebracht werden!
5. Elternbroschüre
Die Broschüre sollte von einer Gruppe aus 3 Eltern und 3 Personen aus dem pädagogischen Personal weiter bearbeitet werden. Alle Eltern der GEV sollten noch einmal in ihren Klassen nachfragen wer sich hieran noch beteiligen möchte.
6. Aushandlungsrunde
Als Ergebnis der letzten Aushandlungsrunde werden die Schulregeln neu überarbeitet, es soll die Quintessenz der Regeln herausgearbeitet werden. Dies war vor allem auch ein Wunsch der Kinder.
Alle drei Teile der Schulregeln (Kinder / Eltern / Lehrkräfte) sollen überarbeitet werden.
Mit Blick auf die letzte Aushandlungsrunde wurden folgende Fragen / Probleme benannt:
– Die Kinder hatten eine Liste mit Wünschen die noch nicht abgearbeitet sind.
– Es sollte in der Runde mehr Raum für die Kinder geben.
– Es sollte sichergestellt werden dass die Inhalte über die Klassensprecherinnen
und Klassensprecher und den Klassenrat auch zu den Kindern vermittelt werden.
– Bei den Eltern sollte die Aushandlungsrunde über die GEV-Mitglieder stärker
thematisiert werden.
Die nächste Runde findet am 8. Mai um 16.30 Uhr statt. Hierzu sollten alle Eltern und Kinder auch wieder eingeladen werden.
7. Verschiedenes
Förderverein: Es gibt keine Neuigkeiten, Frau Mandera-Meyer arbeitet am Kassenabschluss. Sobald der fertig ist werden die Mitglieder zu einer Vereinssitzung mit Brainstorming eingeladen.
Turnhalle: Das Geld ist freigegeben, der Architekt war da und der Antrag liegt nun bei der
Vergabestelle. Spätestens im neuen Schuljahr sollte die Halle nach Auskunft von Frau Mandera-Meyer fertig sein.
Stadtrat Andy Hehmke hatte zugesagt sich für die schnelle Sanierung der Turnhalle einzusetzen.
Auf den Vorschlag, durch ein Elternschreiben den Druck auf das Schulamt zu erhöhen, bat Frau
Mandera-Meyer darum, der Vergabestelle vier Wochen Zeit zu geben und abzuwarten, ob und wann die Ausschreibung erfolgt. Falls die Ausschreibung dann nicht erfolgt ist, sollte Druck gemacht werden.
Fahrräder: Es ist nicht möglich auf dem Parkplatz für dem Personalparkplatz Fahrräder der
Kinder abzustellen.
Bei Bedarf können aber zusätzliche Bügel vor dem Tor recht unkompliziert aufgestellt werden. Diese Bügel sollten morgens nicht durch „kurzzeitparkende Eltern“ belegt werden um Platz für die Fahrräder der Kinder zu lassen.
In den kommenden Wochen wird um das angrenzende Wohnhaus ein Gerüst aufgebaut, so dass auch die Fahrradständer auf dem Hof umgestellt werden müssen.
Termine / Projekte: Am 9. Mai findet der nächste „Tag der offenen Tür“ statt.
Frau Bogdanovic und Frau Multhaupt bieten in Zusammenarbeit mit „Tanzzeit“ und den „Kulturagenten“ schon seit einigen Jahren zahlreiche unterschiedliche Projekte für wechselnde Klassen an. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite und auf der Liste die Frau Mandera-Meyer zur Verfügung stellen kann.
Frau Mandera-Meyer erwähnt ausdrücklich auch den Buchclub, der regelmäßig ein „Buch des Monats“ auswählt das dann bei Ebert+Weber in der Falckensteinstraße erhältlich ist. Die Kinder im Buchclub sind außergewöhnlich engagiert bei der Sache!
Schulessen: Das Schulessen ist turnusgemäß wieder ausgeschrieben und es gibt zahlreiche
Bewerbungen, unter anderem auch von unserem gegenwärtigen Caterer.
Interessierte Eltern können in der Mensa „probeessen“, Essensmarken sind für € 3,25 im
Sekretariat erhältlich.

Der Essensausschuss hat alle Informationen zur Ausschreibung hier zusammengestellt.

Mittagessen in der Fichtelgebirge Grundschule

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